Hochsauerland, 23.01.2007 10:55 Uhr (malt)
Arnsberg. (SK)
Arnsberg befindet sich in der Finalrunde des T-City-Wettbewerbs. Auch wenn es so aussieht, als wenn es ruhig geworden wäre, der Schein trügt.
Im T-City-Kompetenzteam wird an allen Projekten intensiv gearbeitet. Die Empfehlungen der Telekom-Expertenkommission werden berücksichtigt. Die eingereichten Projekte nochmals intensiv überarbeitet. Projekte, die in der ersten Wettbewerbsphase nicht ausformuliert werden konnten werden nun fertiggestellt.
Alle Bereiche werden nochmals angefasst, eGovernment, eHealth, eLearning, die hochwertigen Senioren-Themen und weitere Projekte werden weiter ausgefeilt. Wolfgang Mattern, der Initiator der Arnsberger Bewerbung dazu: „Jetzt zahlt sich die tolle Beteiligung der Arnsberger Bürger aus. Wir haben so viele Ideen gesammelt, dass wir jetzt in allen Projekte nochmals deutlich zulegen können.“
Fieberhaft wird hinter den Kulissen an der Fertigstellung der Bewerbung gearbeitet. Bürger-meister Hans-Josef Vogel: „Die Arbeitsgruppen haben sich getroffen und eine hervorragende Arbeit geleistet. Am 31. Januar werden wir die endgültig Bewerbung bei der Telekom in Bonn vorlegen. Dann wird sich zeigen, ob sich die Jury für unsere innovativen Konzepte entscheidet“.
Mit neun Mitbewerbsstädten bewirbt sich die Stadt um den Titel: „Weltweit erste und einzige T-City“. Mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 115 Millionen Euro soll aus Arnsberg die Modellstadt für die modernsten Kommunikationstechniken werden. „Arnsberg braucht diese Technologie als Standortfaktor. Mit den Bewerbungen von Meschede, Sundern und Arnsberg im T-City-Wettbewerb hat unsere Region gezeigt, dass sie zu den führenden Technologiestandorten in Deutschland zählt“ so Bürgermeister Vogel. „Keine Region in Deutschland hat ein solches reges Interesse an moderner Kommunikationstechnik gezeigt, wie die Arnsberger Region“, so Vogel weiter.
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