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Forstamt Olpe gibt Wälder wieder frei

Überregional, 04.11.2007 00:00 Uhr (SK )

Schadholzflächen bleiben weiter gesperrt

Kreisgebiet. (SK) Da sich die Gefahrenlage für die Waldbesucher in den Wäldern im Gegensatz zu den ersten Monaten nach Kyrill inzwischen erheblich entschärft hat, hat das Forstamt Olpe mit einem Schreiben vom Freitag an den Regierungspräsidenten Arnsberg die "Ordnungsbehördliche Verordnung zur Sperrung des Waldes vom 14. März in den Bereichen der Städte und Gemeinden Drolshagen, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
Darüber hinaus hat auch der Gesetzgeber durch Änderung des § 2 des LFoG klargestellt, dass das Betreten des Waldes insbesondere im Hinblick auf natur- und waldtypische Gefahren auf eigene Gefahr geschieht und dass zu den natur- und waldtypischen Gefahren vornehmlich solche zählen, die von lebenden und toten Bäumen, sonstigem Aufwuchs oder natürlichem Bodenzustand ausgehen.
In den Bereichen allerdings, in denen die Aufarbeitung des Schadholzes noch nicht abge-schlossen ist, ist das Betreten dieser Waldflächen einschließlich der Wege selbstverständlich nach § 3 Abs.1c LFoG verboten, da dort weiterhin mit erheblichen Gefahren für Waldbesucher zu rechnen ist.

 

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