Kein gutes Vorbild

Betrunkener Fahrlehrer will Fahrstunde geben - Fahrschüler macht das einzig Richtige

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Völlig betrunken wollte ein Fahrlehrer zur Fahrstunde antreten. (Symbolbild)

Weil Fahrstunden nicht schon aufregend genug sind: Ein Fahrschüler musste den Notarzt rufen, weil es seinem Fahrlehrer schlecht ging. Der hatte zuvor zu viel getankt.

Man lernt es schon in der Fahrschule: Wer trinkt darf nicht hinters Steuer. Was für Autofahrer gilt, gilt auch für Fahrlehrer bei der Fahrstunde. Daran hat sich in Wolfsburg aber einer nicht gehalten. Bereits am Mittag sei der Mann betrunken gewesen und wollte seinem Fahrschüler eine Fahrstunde geben.

Fahrlehrer mit 2,04 Promille unterwegs

Wie die Polizei Wolfsburg mitteilt, habe der Schüler vor Beginn der Fahrt bemerkt, dass es dem Fahrlehrer nicht gut gehe und per Notruf Rettungssanitäter alarmiert. Eine Behandlung lehnte der Fahrlehrer allerdings ab und wurde durch hinzugerufene Polizisten auf die Wache mitgenommen.

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Dort unternahmen die Beamten mehrere Versuche, einen Alkoholtest durchzuführen. Nachdem dieser negativ ausfiel, wurde eine Blutprobe genommen. Diese ergab einen Wert von 2,04 Promille. Den Führerschein nahmen die Polizisten dem Mann sofort ab.

Video: Alkohol am Steuer - darf man das?

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anb

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