"Konzept unrealistisch"

Die Bundesmittel mit denen die Mehrgenerationenhäuser gefördert werden, laufen aus. Davon sind auch die Mehrgenerationenhäuser im Kreis Altenkirchen und Neuwied betroffen.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist besorgt: "Wir wollen verhindern, dass ab dem Herbst 2011 die ersten Häuser schließen müssen. Die lokalen Akteure haben erfolgreich zusammengearbeitet. Dies fortzusetzen, ist sehr notwendig". Die SPD-Fraktion hat einen Antrag im Deutschen Bundestag eingebracht. Sie will erreichen, dass die Mehrgenerationenhäuser weitergeführt werden können und sich weiterentwickeln. "Wir wollen, dass die Generationen füreinander einstehen und intergenerationelle Orte des Zusammenhalts entstehen. Und wir wollen, dass die Mehrgenerationenhäuser wie bisher unter selbst gewählten Schwerpunkten weiterarbeiten können - mit besonderen Angeboten für Kinder, Jugendliche, junge Familien, Senioren oder Menschen mit Migrationshintergrund" so Bätzing-Lichtenthäler weiter. "Wir fordern ein schlüssiges und realisierbares Konzept", so Bätzing-Lichtenthäler.

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