„Nennenswerter Einzelfall“

Teilvakanz beendet: Vikar Martin Ditthardt tritt Dienst in Burbach an

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Superintendent Peter-Thomas Stuberg (links) segnete Vikar Martin Ditthardt (2.v.l) jetzt für seinen Dienst, den er von nun an in der Kirchengemeinde Burbach tun wird. Gemeinsam mit Pfarrer Jochen Wahl (3.v.l.) und Pfarrer Rolf Fersterra (4.v.l.). 

Burbach. Der neue Vikar Martin Ditthardt wurde jetzt in der Evangelischen Kirchengemeinde Burbach begrüßt. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes wurde der ehemalige Kreissekretär des CVJM-Kreisverbandes nun von Superintendent Peter-Thomas Stuberg für seinen neuen Dienst als Vikar in der Kirchengemeinde gesegnet.

Dabei stellt Martin Ditthardt einen „nennenswerten Einzelfall“ innerhalb der westfälischen Landeskirche dar. Er verfügt bereits über eine gemeindepädagogische und theologische Ausbildung und muss lediglich einzelne Elemente der landeskirchlichen Pfarrausbildung nachholen, unter anderem am Wuppertaler Predigerseminar, im selbständig erteilten Unterricht an einer Schule und in Praxisphasen der klinischen Seelsorgeausbildung. In den kommenden zweieinhalb Jahren wird Ditthardt deshalb bereits einige pfarramtliche Tätigkeiten in der Kirchengemeinde Burbach ausüben und diesen Ausbildungsteil mit dem zweiten theologischen Examen abzuschließen haben.

Ausgewogene Pfarrdienstkonzeption

Für die Kirchengemeinde Burbach endet damit eine lange Zeit der pastoralen Teilvakanz. Nach dem Weggang des Pfarrerehepaares Walter im Februar 2017, hatte zunächst Pfarrer Jochen Wahl eine Stelle des Pfarrdienstes übernommen. Seit Sommer 2018 unterstützte ihn dabei mit einer zusätzlichen halben Stelle Synodalassessor Pfarrer Rolf Fersterra. Durch die sofortige Unterstützung Martin Ditthardts bei pfarramtlichen Tätigkeiten innerhalb der Gemeinde, kann nun wieder eine ausgewogene Pfarrdienstkonzeption greifen.

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