Beim Entenfangen in Not geraten - Feuerwehr wurde zur Hunderettung an den Dorf-Weiher gerufen

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Geschafft! Im Auto musste sich der Vierbeiner erst einmal aufwärmen.

Oberfischbach. Am Montagabend (12. August) gegen 19 Uhr wurde die Löschgruppe Oberfischbach alarmiert, um ein Tier in Not zu retten.

Am Ende der Schelder Straße und dem dort gelegenen Weiher konnte ein Hund nicht mehr das Wasser verlassen. Das Frauchen war mit ihrem stattlichen Hund zum abendlichen Spaziergang unterwegs, als der Vierbeiner die auf dem Schelder Weiher schwimmenden Enten bemerkte. Da Entenfangen einen unwiderstehlichen Reiz auf die Fellnase auslöste, verließ der Vierbeiner das sichere Ufer und versuchte das auf dem Wasser treibenden Federvieh zu fangen. Natürlich war diese Unternehmung zum Scheitern verurteilt, da die Weiherbewohner viel schneller waren.

Nach etlicher Zeit des Schwimmens fand der Hund keine passende Stelle um den Teich wieder verlassen zu können. Da der Hund in seinen zügigen Bewegung etwas nachließ, bekam Frauchen am Ufer leichte Panik, da auch sie dem Tier keinen Ausweg zeigen konnte. Sie informierte die Feuerwehr. Schnell waren die Rettungsprofis am Dorf-Weiher eingetroffen, um zu helfen. Die Feuerwehrleute brauchten doch nicht mehr einzugreifen, da wie durch ein Wunder der große schwarz-weiße Hund doch plötzlich einen Ausgang aus seiner misslichen Lage fand und selbständig ans Ufer kletterte. Die überglückliche Hundebesitzerin konnte ihren Liebling selber wieder an die Leine nehmen, um ihm dann im Auto wieder trocknen zu lassen., so dass sie nun der Tierhalterin einige wohlwollende Worte widmen konnten.

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