Dorfolympiade in Müsen

Ramba Samba und Biersechskampf 

Auch so sehen olympische Disziplinen aus, zumindest in der Müsener Variante. 

Müsen. Bei der 24. Auflage der Müsener Dorfolympiade war wieder einmal Vielseitigkeit in den Kategorien Ausdauer, Geschicklichkeit, Köpfchen und Geselligkeit gefragt.

Der TuS Müsen als ausrichtender Verein hatte das weitläufige Areal des von ihm betriebenen größten Naturfreibades in Südwestfalen in eine olympische Arena verwandelt. Die 162 Olympioniken, die in diesem Jahr in 27 Mannschaften antraten, mussten sich in vielsagenden Disziplinen wie „Ramba Samba“, „Butt Head Motion“ oder dem traditionellen „Biersechskampf“ messen. Als ehrgeizige und routinierte Gastgeber hatten die TuS-Verantwortlichen wie bei jeder Auflage acht neu konzipierte Spiele erstellt. 

Doch bei aller Gaudi war es nicht nur dem schwülwarmen Wetter geschuldet, dass die Teams bei ihrem zehnstündigen Wettbewerb ordentlich ins Schwitzen gerieten. Der sportliche Ehrgeiz beim Kampf um jeden Zentimeter, jede Sekunde oder Punktwert war im Zeichen des um 11.73 Uhr feierlich entzündeten olympischen Feuers allgegenwärtig. 

In der Frauenklasse entschieden schließlich „Die Schnäpschenjäger“ den Mannschaftsmehrkampf für sich, während bei den Männern das Team von „Oettilona CF“ gewann.

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