Organisatoren trotz weniger Besuchern sehr zufrieden

Kultur ist wetterfest

Der Sonntag zeigte sich von seiner besten Seite: Tausende Besucher bevölkerten die Ginsberger Heide und bestaunten das abwechslungsreiche Programm. Foto: Kai Osthoff

Das war’s für dieses Jahr. Der imaginäre Vorhang hat sich wieder gesenkt, die Sänger, Musiker und Artisten haben sich verabschiedet und die Ginsberger Heide wird in den nächsten Tagen wieder zu einer großen Wiesenfläche.

48.000 Besucher lockte die 23. Auflage von KulturPur auf den Giller. Das sind zwar knapp 7000 weniger als noch im vergangenen Jahr; aufgrund der Wetterbedingungen dürften die Organisatoren mit der Resonanz aber dennoch zufrieden sein.

Während am Samstag und Pfingstmontag Gummistiefel dringend empfohlen wurden, wagte der eine oder andere junge Besucher am Sonntag sogar einige Schritte barfuß über das Wiesengelände. Natürlich spielten sich die Top-Acts in den bekannten weißen Festzelten ab. Das Tagesprogramm auf dem weitläufigen Areal lohnte aber einen entspannten und ausgiebigen Spaziergang. Ob das Rockmobil der Mobilen Musikschule, die Jugendkunstschule oder das Mobile Musikmuseum – sie alle boten den großen und kleinen Zuschauern Kultur für nahezu alle Sinne. Und wer selbst aktiv werden wollte, für den gab es Diabolo, Stelzen, Trommeln, Gitarre und Co.

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