Ohne Krimskrams: Große Stöberei an 40 Ständen 

Rund 6000 Menschen fanden den Weg zum Beienbacher Naturmarkt

Rund 6000 Besucher fanden am Fronleichnamstag den Weg nach Beienbach. 

Beienbach. Schon am frühen Morgen strömten am Donnerstag die ersten Besucher die Schellenbergstraße hinauf, um zum Naturmarkt zu gelangen und um einen möglichst nahe gelegenen Parkplatz zu ergattern. Viele waren aber auch als Wanderer oder Radfahrer unterwegs. Insgesamt zählten die Veranstalter rund 6000 Gäste.

Was hat der Naturmarkt so Besonderes, das ihn zu einem solchen Besuchermagnet macht? Die Antwort gab „Mädchen für Alles“ Stephan Küthe aus dem Organisationsteam: „Wir haben hier auf unserem Markt eine ganz besondere Auswahl und keinen Krimskrams. Deshalb haben wir die rund 40 Händler persönlich ausgesucht“.  

20 davon konnten neu verpflichtet werden. Und so gab es vieles zu sehen, zu kaufen und zu probieren. Neben Stauden und Gräsern gab es Kräuter und Gewürze, Seifen und Öle. Vor Ort waren auch Holzschnitzer und Holzsäger, es gab Korn und Craftbeer, Handgenähtes und Töpferwaren. Mit von der Partie waren zudem der Seildreher und die Falkner. Die jungen Besucher konnten auf Ponys einige Runden durch den Ort reiten, diesmal kostenlos, und unter fachkundiger Anleitung mit Seilen und im Sicherheitsgeschirr einen Baum emporklettern.  

Die Besucher freuten sich unter anderem über Beienbacher Schanzenbrot und die im Backes hergestellten Kuchen. Insgesamt waren aus der Dorfgemeinschaft rund 120 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Ein Teil des Erlöses ist wieder für einen karitativen Zweck bestimmt, ein weiterer Teil wird für „infrastrukturelle Projekte“ in Beienbach genutzt, nicht zuletzt soll ein finanzieller Betrag an die örtlichen Vereine fließen. 

Noch mehr Bilder gibt es in unsererFotogalerie. 

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