Wer kommt für Schäden am Sportplatz auf:

Die Drainage am Sportplatz Wiederstein wirft bei Hans-Jürgen Schneider, Heinz-Werner Feuring, Gerd Scholl und Katrin Sauer (v.l.) Fragen auf. Foto: SK

SPD: In Wiederstein ist noch viel zu tun

Wiederstein. (SK)

Zu einer Ortsbegehung trafen sich jetzt Mitglieder des Ortsvereins Neunkirchen und der Ratsfraktion der SPD unter deren Vorsitzenden Heinz-Werner Feuring in Wiederstein.Am Sportplatz überzeugte man sich davon, dass eine Renovierung dringend erforderlich ist. Bei der Drainage, die begonnen wurde um die Probleme mit dem entstehenden Oberflächenwasser in den Griff zu bekommen fragte man sich, wann diese wohl fertig gestellt werden soll und ob diese in der Tiefe überhaupt ausreiche um den gewünschten Effekt zu erzielen. Daran wurden starke Zweifel geäußert. Kritik gab es auch daran, dass der Parkplatz ohne Wissen des SuS Wiederstein von einer ortsansässigen Baufirma zur Zwischenlagerung von Bauschutt und Baumaterialien genutzt wird. Die Zufahrt zum Parkplatz ist außerdem durch die dort durchfahrenden Lastwagen und Baumaschinen stark in Mitleidenschaft gezogen. "Die Frage, wer wohl dafür aufkommt diesen Weg wieder herzurichten und wann dies geschehen soll, blieb jedenfalls offen", so die SPD in einer Mitteilung.

Von dort ging es vorbei am Dorfgemeinschaftshaus, dass man sich erst kürzlich näher bei einem Ortstermin angesehen hatte um dann seitens der Fraktion einen Antrag zur umfassenden Renovierung auf den Weg zu bringen. "Hier wird die Gemeinde noch eine Menge Geld in die Hand nehmen müssen um die erheblichen Mängel zu beseitigen und eine ansprechende Einrichtung für die Vereine und für Familienfeiern wiederherzustellen", so Heinz-Werner Feuring.

Abschließend begab man sich zum Friedhof, wo man den Eindruck mitnehmen konnte, dass das neue Abfallbeseitigungskonzept der Gemeinde durchaus greift. "Aber", so Katrin Sauer, "in der Hauptpflanzzeit reichen die Behältnisse nicht aus oder müssen häufiger gewechselt werden, sonst quillt alles über und es entstehen doch wieder ungewollte Sammelstellen". Gleiches konnte Gerd Scholl vom alten Friedhof Struthütten berichten.

Kritik gab es am Zustand des Haupt-Friedhofsweges. Dieser stellte sich den Sozialdemokraten in einem äußert mangelhaften Zustand dar, schief und übersät mit Löchern und Vertiefungen.

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