Vorbildliche Teamarbeit

Der Spaß stand bei der Kanufreizeit der Jugendlichen von DRK und Feuerwehr im Vordergrund. Aber auch die Teamarbeit stand bei den Verantwortlichen hoch im Kurs.

Eine gemeinsame Kanufreizeit veranstalteten erstmals das Jugendrotkreuz und die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Neunkirchen.

Bei heftigem Unwetter startete die Reise der 84 Teilnehmer in Richtung Greifenstein-Allendorf. Vor Ort konnte man das bessere Wetter ausnutzen, um das Camp und die Tipi-Zelte für die Übernachtungen aufzubauen.

Bei bestem Wetter unternahm die Gruppe ihre Kanutour auf der Lahn, bei der man eine Strecke von 15 Kilometer von Löhnberg bis Fürfuhrt zurücklegte. Die abwechslungsreiche Fahrt durch Weilburg und das häufige Schleusen mit den Kanus waren die Highlights dieser Tour. Der Leiter der Jugendfeuerwehr durfte die letzten Kilometer der Tour schwimmen, da sein Kanu nach einem Spaß "zufällig" kenterte.

Tags darauf stand ein gemeinsames Geländespiel auf dem Plan, bei dem sich die Teilnehmer im umliegenden Waldgebiet des Camps ein stundenlanges Kräftespiel lieferten, um die Fahne der gegnerischen Mannschaft zu erobern. Am Sonntagnachmittag wurden die Taschen in vorbildlicher Teamarbeit gepackt und die Autos beladen, um den Heimweg anzutreten.

Die verantwortlichen Leiter von Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz haben die Freizeit in diesem Jahr erstmals gemeinsam geplant und durchgeführt, um den sozialen Umgang und die Teamarbeit innerhalb der Hilfsorganisationen bei den Nachwuchskräften zu stärken. Alle waren sich einig, dass dieser Plan aufgegangen ist. Den Leitungskräften war es dabei besonders wichtig, dass alle anfallenden Arbeiten im Camp in gemischten Teams erledigt wurden und der gemeinsame Spaß immer an erster Stelle stand.

Die Verantwortlichen bedanken sich bei allen Helfern und Sponsoren, die diese Freizeit finanziell, ideell und mit großem Arbeitseinsatz möglich gemacht haben.

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