Wandernd das Jahr begrüßt: Grünebach war Ziel der Neunkirchener SPD

Jedes neue Jahr wird bei der Neunkirchener SPD mit einer Wanderung begonnen. Diesmal zog es die Sozialdemokraten aus der Hellergemeinde nach Grünebach.

Neunkirchen. Es ist Tradition bei der Neunkirchener SPD, das neue Jahr mit einer Winterwanderung einzuläuten. Deshalb trafen sich die Sozialdemokraten aus der Hellergemeinde kürzlich bei nahezu idealen Wetterverhältnissen an der Sparkassenfiliale Struthütten, um gemeinsam nach Grünebach zu wandern.

Der Weg führte durch „die Stöhrer Fäll“ über den Fußweg zwischen Bahn und Rewe, vorbei am Bahnhof bis zum Friedhof Herdorf. Von dort aus ging es bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und leichtem Niederschlag in Form von kleinen Schneeflocken weiter über das Kreuz am Fronstein nach Sassenroth, vorbei am Bergwerkmuseum und über den Sportplatz Grünebach bis zum Zielort, der Gaststätte „Bürgerstube“.

Dort angekommen löschten die Wanderer erstmal den Durst. Über 50 Teilnehmer konnten Gerd Scholl vom organisierenden SPD-Ortsverein Struthütten in der Gaststätte begrüßen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Willi Brase hatte es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen bei den Wanderen vorbeizuschauen. In seiner Neujahrsansprache stimmte er auf das beginnende Jahr ein, das für die Sozialdemokraten geprägt sein wird durch die NRW-Landtagswahl im Mai und die Bundestagswahl im September.

Der Neunkirchener SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Hans-Dieter Moritz wies auf die für 2017 geplanten Veranstaltungen hin. Die jährliche Bildungs- und Informationsfahrt wird im Juni stattfinden und führt nach Straßburg, in den Elsass und Umgebung. Für den 6. Mai ist ein Sommerfest auf dem Sportplatz Wiederstein geplant und im September wird wieder ein Brunnenfest durchgeführt.

Auch Bürgermeister Bernhard Baumann und sein Stellvertreter Werner Weber gesellten sich zu den Wanderern. Sie bedankten sich für die gute Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion im Rat im vergangenen Jahr, die in diesem Sinne auch 2017 fortgesetzt werden solle. Beim anschließenden Schnitzelbuffet und noch lange Zeit danach wurden Erinnerungen und Gedanken ausgetauscht sowie aktuelle politische und grundsätzliche Themen – teilweise bis in die Abendstunden hinein – diskutiert.

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