Zug-Unfall in Meerbusch

Bericht: Fahrdienstleiter soll Befehl zur Weiterfahrt gegeben haben

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Meerbusch - Der Fahrdienstleiter soll dem RE7, der am Dienstagabend bei Meerbusch mit einem auf der Strecke abgestellten Güterzug kollidierte, den Befehl zur Weiterfahrt gegeben haben - trotz eines roten Signals. Das berichtet die Bild-Zeitung.

Bei der Kollision sollen mehr als 40 Reisende in dem Regionalexpress verletzt worden sein. Die Feuerwehr brauchte Stunden, um alle Passagiere zu befreien, weil zunächst eine abgerissene Oberleitung den Weg versperrte. 

Der Personenzug war auf dem falschen Gleis unterwegs, der Zug hätte den Gleisabschnitt nicht befahren dürfen.

Quelle: wa.de

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