Polizei vermutet hohe Geschwindigkeit als Ursache

Massive Wucht: Auto von Brückengeländer fast zerteilt - Fahrer (43) tot

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Eitorf - Ein Auto liegt fast zerteilt auf einem Brückengeländer, der Fahrer tot im Tal. Die Polizei vermutet eine hohe Geschwindigkeit als Ursache für die massive Wucht des Aufpralls.

Ein 43-Jähriger ist bei einem Unfall auf einer Brücke nahe Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) aus seinem Auto geschleudert worden und gestorben. Der Wagen wurde am Samstagabend durch die Wucht des Aufpralls von dem Brückengeländer nahezu zerteilt. Das Wrack hing über dem Abgrund. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Demnach hatte der Fahrer zuvor auf der Landstraße 86 offensichtlich die Kontrolle über seinen Wagen verloren und hatte eine Leitplanke auf der Brücke durchbrochen. Der Wagen landete mit dem Dach auf dem dahinter liegenden Geländer. Der Fahrer wurde aus dem Auto geschleudert und stürzte laut Polizei in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Die massive Wucht des Aufpralls auf die Brüstung deutet nach Einschätzung der Polizei darauf hin, dass der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. "Sowas passiert nicht, wenn einer nur 20 Kilometer pro Stunde fährt", sagte ein Sprecher am Sonntag. Auch werde ermittelt, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gestanden habe.

Das Autowrack wurde mit einem Kran geborgen. - dpa

Quelle: wa.de

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