Unwetterwarnung für Teile von NRW - 30-Grad-Marke am Wochenende

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Unwetter über NRW

Essen - Die Menschen in Teilen von Nordrhein-Westfalen müssen sich am Sonntag auf schwere Gewitter einstellen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Warnung vor Unwetter mit Starkregen und Hagel für Teile des Rheinlands und den Regierungsbezirk Arnsberg ausgegeben.

Hamm

Der Deutsche Wetterdienst sagt für die Region Hamm starke Gewitter zwischen 16 und 17.30 Uhr voraus. Der Himmel ist bereits dunkel, Wind zieht auf. Bald soll es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und kleinkörnigen Hagel geben.

Kreis Soest

Auch im Kreis Soest soll es gewittern

Zwischen 16 und 17.30 Uhr sei laut dem Deutschen Wetterdienst Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und kleinkörnigen Hagel zu rechnen.

Märkischer Kreis

Der Märkische Kreis hat die größte Gewittergefahr bereits überstanden. Der Deutsche Wetterdienst hatte die Warnung nur bis 16.30 Uhr herausgegeben. Am Nachmittag kam es beispielsweise in Werdohl zu starken Regenfällen, die zu Straßenüberflutungen führten.

Regen in Nordrhein-Westfalen

Bereits am Mittag zogen Schauer und Gewitterwolken über die Eifel und die Region um Aachen. Im Laufe des Tages verlagere sich die zunehmend feuchte Luft nach Südosten Richtung Bonn und Köln, sagte eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen. Auch dort können die Temperaturen rasch sinken. 

In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens war es am Wochenende sehr warm. Am Samstag waren die heißesten Orte nach Angaben des DWD Krefeld und Duisburg mit rund 30 Grad. 

Auch am Sonntag kratzten einige Orte im Münsterland und Rheinland an dieser Marke. Auch in der neuen Woche bleiben die Temperaturen hoch. Am Montag geht die Gewitter-Wahrscheinlichkeit laut DWD etwas zurück. Für den Dienstag werde aber mit weiteren Unwettern, Hagel und Starkregen gerechnet, so die Sprecherin. - dpa

Quelle: wa.de

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