Nach "Sturm Eberhard": Regionalforstamt warnt vor Betreten des Waldes

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Siegerland. Sturm Eberhard hat gestern erhebliche Verwüstungen auch in NRW gebracht, in Südwestfalen liegt eine Menge Holz am Boden, viele Waldbesitzer sind nach Friederike, Hitze und Borkenkäfer nun völlig entmutigt.

Derzeit sitzen die Mitarbeitenden im Forstamt an einer ersten Bestandsaufnahme, die Schäden werden allerdings in die 100.000 Festmeter und mehr gehen. Vor diesem Hintergrund des Sturmes warnt das Regionalforstamt eindringlich alle Waldbesucher davor, den Wald zu betreten. "Viele Bäume sind angeschoben, hängen in den Kronen von Nachbarbäumen oder in den Waldrändern über den Waldwegen. Die Försterinnen und Förster vor Ort mit ihren Waldarbeitern sind in der Aufarbeitung und Absicherung dieser Bäume voll eingespannt und tun ihr Bestmögliches", heißt es in einer Pressemitteilung des Regionalforstamtes mit Sitz in Hilchenbach. 

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