Ein Projekt etabliert sich

Christopher Thomassen und Jarde Jörgens haben den 'Siegerländer Weg' eingeschlagen.

Dem "Siegerländer Weg" folgen seit letztem Sommer zwei neue Gesichter. Die zwei hochtalentierten Nachwuchskräfte Jared Jörgens und Christopher Thomassen haben sich dem Projekt angeschlossen.

Im Klartext heißt das: Sportlich sind sie beim 1. FC Kaan-Marienborn aktiv und beruflich wird ihnen eine Perspektive in den Unternehmen der Herkules Group geboten.

Der 26-jährige Jared Jörgens spielte in den Nachwuchsmannschaften von Arminia Bielefeld, anschließend wechselte er zu Germania Windeck. Während dieser Zeit trafen sich die Wege von Jörgens und dem schnellen Stürmer Christopher Thomassen. Gemeinsam fanden sie nun den Weg ins Breitenbachtal. Ein ganz entscheidender Grund für den Wechsel war, so die beiden "Neuen", die Möglichkeit am Projekt "Der Siegerländer Weg" teilzunehmen und sich gleichzeitig eine berufliche Perspektive neben dem Sport zu erarbeiten. "Der ,Siegerländer Weg' hilft mir insofern, dass ich neben dem Sport praktische Erfahrungen in meinen Studienfächern sammeln kann", sagt Jared Jörgens. Abgestimmt auf seine Studieninhalte arbeitet der Maschinenbau-Student (FH Köln) in den Bereichen Konstruktion und Service in der Maschinenfabrik Herkules. Christopher Thomassen, Student im Studiengang Business Administrations an der FOM in Essen, setzt seine Kenntnisse der bcm-Businesscenter für den Mittelstand GmbH ein. Das zentrale Aufgabengebiet der bcm ist es, kaufmännische Dienstleistungen für die Unternehmen der HerkulesGroup anzubieten.

Fleischwurst zum Einstand

"Wichtig für mich ist, dass man in den Firmen der HerkulesGroup sehr flexibel reagiert. Bei mir ist es so, dass ich zwei Tage in der Woche studiere und drei arbeite", erklärt der 23-jährige Thomassen. Auf ihre studentischen Aufgaben an der Uni abgestimmt, arbeiten beide während des Studiensemester flexibel als Teilzeit- und in den Semesterferien als Vollzeitkraft. Das langfristige Ziel bei beiden Nachwuchskräften ist es, sie an die Unternehmen zu binden und sie nach Abschluss des Studiums in eine der Qualifikation angemessene Stelle zu übernehmen. Sportlich hat Jörgens ebenfalls eine klare Vorstellung: "Das Ziel ist Punkte sammeln, einen erfolgreichen Rückrundenstart erwischen und dann schauen wir, wohin uns der Weg noch führt."

Die beiden sind also angekommen. Sowohl beruflich als auch sportlich haben sich sich eingewöhnt und auch der Einstand wurde dem "Siegerländer Weg" vollends gerecht: "Hier im Siegerland ist es ein Ritual, Fleischwurst auszugeben. Das kannte ich vorher nicht. Auch hier im Betrieb wird manchmal morgens um 9 Uhr ein ganzer Fleischwurstring pro Person gegessen... ich schaffe vielleicht einen halben", schmunzelt Jarde Jörgens abschließend.

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