Ramon Zamani-Pour schafft es bei "Deutschland sucht den Superstar" nicht in die nächste Runde

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Ramon Zamani-Pour aus Siegen singt heute im Recall bei "Deutschland sucht den Superstar".

[Update]: Am Samstag wurden beim Recall in Sölden die Top 126 Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ auf die besten 26 Sängerinnen und Sänger reduziert. Den Siegener Ramon Zamani-Pour nimmt die Jury nicht weiter mit in die nächsten Runde - er schied im Recall in Sölden aus.

Siegen – Ramon Zamani-Pour aus Siegen ist am heutigen Samstag, 15. Februar, wieder im Fernsehen zu sehen: Ab 20.15 Uhr kämpft er in der 17. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ um den Einzug in die nächste Runde. Die besten 126 Sänger aus den Jurycastings treten heute in Sölden an. In der spektakulären Location, dem ice Q Restaurant (bek. aus dem James Bond Film „Spectre“) auf 3000 Metern Höhe singen sie vor der Jury, um das Ticket für den Auslandsrecall in Südafrika zu bekommen.

Nur die vier Kandidaten, die die Goldenen CDs von den Juroren erhalten haben, müssen nicht mehr singen, denn sie haben das Ticket für Südafrika bereits in der Tasche. Die anderen Kandidaten, darunter auch Ramon Zamani-Pour,  treten in der ersten Runde in 10er Reihen vor die Jury. Die ersten werden sofort ausgesiebt. In einer zweiten Runde dürfen sich die verbliebenen Kandidaten noch einmal in Gruppen beweisen. Noch 22 Tickets sind zu vergeben."Der Druck unter den Kandidaten führt zu Streit, Zickenkrieg und der eine oder andere überlegt sogar, ganz auszusteigen",heißt es in einer Pressemitteilung des Senders.

Siegener überzeugte mit Songs von Michael Jackson und Bruno Mars

Im Casting (wurde am 25. Januar ausgestrahlt) konnte der 23-jährige Student die Jury (Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Oana Nechiti und Xavier Naidoo) mit dem Song „Dirty Diana“ von Michael Jackson und „Grenade“ von Bruno Mars von sich überzeugen und schaffte es in den Recall. Dort muss er sich nun einer großen Konkurrtenz stellen. Unter anderem der Offenbacherin Chiara D’Amico, die bereits im letzten Jahr bei DSDS angetreten war und mittlerweile eine große Fanbase hat. 

Ramon lebt bei seinen Eltern im Fachwerkhaus unter dem Dach. Der ausgewiesene Auto-Nerd studiert neben seiner Leidenschaft für Malerei und Musik Fahrzeugbau an der Uni Siegen. „Mit seinem alten, getunten 3er-BMW und seinem Surfer-Boy-Look sorgt er schon mal für Aufsehen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Ich kann relativ gut performen, deshalb kann es ja auch klappen!“, hatte sich Ramon vor seinem Auftritt selbstbewusst gegeben. Bis dahin hatte er aber nach eigener Aussage noch nie vor anderen Leuten gesungen. Er konnte die Jury dennoch mit seiner Darbietung auf seine Seite ziehen.

Ob Ramon die vier Juroren auch begeistern kann und es in den Recall nach Kapstadt schafft, wird sich heute Abend ab 20.15 Uhr zeigen. Und auch, ob er dem Traum in den Liveshows, die erstmals von Alexander Klaws moderiert wird, ein Stück näher kommt. 

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